Martina Jennewein – Reiten | Fühlen | Lernen

An dieser Stelle möchte ich das mitteilen, was mir so im alltäglichen Leben begegnet, mich berührt und damit auch bewegt. Ich sollte jetzt sagen, im Alltag mit und ohne Pferde, aber ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich jemals ohne Pferde bin. Sie sind auf die eine oder andere Art und Weise immer mit dabei. Und so sind auch die Beiträge als kleine Notizen, Eindrücke oder Impulse zu verstehen – oftmals mit etwas anderen Augen betrachtet...

Donnerstag, 09.04.2015

Neu-Er-Öffnung

Anlässlich der Neueröffnung des Krämer-Megastores in Ettenheim durfte ich meine Kolleginnen von Reitkunst Südwest, Susanne Waltersbacher und Rebecca Selbach, bei ihren „Einblicken in die Akademische Reitkunst“ durch das Wort unterstützen. Es war mir eine echte Freude, etwas mit einem so engagierten und begeisterungsfähigen Team auf die Beine zu stellen! Und war der Rahmen zunächst auch ungewohnt, so eröffnet er gerade dadurch auch völlig neue Möglichkeiten.

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Dienstag, 13.05.2014

Geburtstage

Im Mai kommen nicht nur die meisten Fohlen auf die Welt, sondern auch das neueste „Kind“ von ReitenFühlenLernen. In Zusammenarbeit mit Heidrun Woll von der Aramati-Seifenmanufaktur ist die „ICH & DU PFERDESEIFE“ entstanden.

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Die „ICH & DU PFERDESEIFE“ ist ein Produkt für den ganzzeitlichen Wellnessbereich: wir verbringen selten Zeit mit unseren Pferden ohne irgendetwas zu wollen und wenn doch, sind wir selten ganz bei der Sache. Nehmt euch doch einmal etwas Zeit ganz für Euch und Euer Pferd …

Zu beziehen ist die „ICH & DU PFERDESEIFE“ über Heidrun Woll
+49 / (0) 68 31 / 50 65 18


Ich wünsche Euch eine ganz schöne Zeit!

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Montag, 10.06.2013

Abend- und Nachtarbeit

Es ist unglaublich wie lange es dauern kann, etwas kürzer zu machen, doch jetzt ist es geschafft. Den Film über die 1. Öffentliche Abendarbeit von ReitenFühlenLernen findet ihr hier.

Film Martina Jennewein

Viel Freude damit und meinen herzlichen Dank an S.H. und an privido media, die diesen Film in dieser Form ermöglicht haben.

Dienstag, 23.04.2013

Praxisseminar: Kommunikation und Hilfengebung

Bei der Öffentlichen Abendarbeit ging es zunächst ums »Zuhören«, auf dem nachfolgenden Praxisseminar – ebenfalls auf dem Gestüt Wiesenhof in 66484 Battweiler – werden wir uns nun mit dem »Sprechen« beschäftigen. Wie ist eine Sprache aufgebaut, damit daraus eine Hilfengebung am Pferd entwickelt werden kann?
Den Ablauf eines Praxisseminars findet ihr hier.
Aus organisatorischen Gründen ist diesmal eine Anmeldung erforderlich. Bitte schickt dazu den Anmeldungsbogen ausgefüllt an meine Postadresse.
Bei weiteren Fragen könnt Ihr gerne per email oder Telefon Kontakt mit mir aufnehmen.

Ich freue mich auf ein spannendes und entspanntes Wochenende mit Euch!

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Montag, 22.04.2013

Erste Eindrücke

Wenn man etwas zum ersten Mal macht, weiß man nicht so genau, was man erwarten soll – und das ist auch gut so! Hätte ich allerdings etwas erwartet, dann ganz bestimmt nicht, dass so viele Menschen den Weg nach Battweiler zur Öffentlichen Abendarbeit finden. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten: Meinen Schülern – auf zwei und vier Beinen – vor und hinter den Kulissen, ohne die ich eine solche Veranstaltung niemals auf die Beine stellen könnte · Familie Müntefer vom Gestüt Wiesenhof, die uns so gastfreundlich auf ihrer herrlichen Anlage willkommen geheißen hat · allen, die ihren Beitrag zum Gelingen eines solchen Abends geleistet haben und nicht zuletzt · Ihnen, die sie so geduldig und aufmerksam, trotz frostiger Temperaturen, zugehört haben!
Beim nächsten Mal nehm ich Petrus mit ins Organisationsteam, versprochen ;-) !

Ich weiß nicht, wie oft man »Danke« sagen kann, ohne dass es abgedroschen klingt, aber mein besonderer Dank gilt wieder einmal Charlotte Fischer, die mir auf ihre einzigartige und unnachahmliche Art und Weise einen anderen Blickwinkel auf das Geschehen gewährt hat.

Freitag, 15.03.2013

Erste Öffentliche Abendarbeit

Angeblich ist die Öffentlichkeit der beste Ort, um ein Geheimnis zu bewahren – weil es dort keiner vermutet. In diesem Sinne, hoffe ich euch bei der 1. Öffentlichen Abendarbeit am 20. April 2013 die Geheimnisse der (Akademischen) Reitkunst etwas näher zu bringen. Wir beginnen um 18 Uhr auf dem Gestüt Wiesenhof in 66484 Battweiler. Mit einer kurzen Anmeldung per email (info@reitenfuehlenlernen.de) würdet ihr mir die Organisation etwas erleichtern.
Das Plakat als pdf findet ihr hier.
Ich freue mich auf Euer Kommen!

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Freitag, 1.03.2013

Mit anderen Worten...

Im Januar erhielt ich eine Anfrage für mein erstes Interview. Dabei liegen doch bei mir die Worte schon mal auf der Goldwaage... Zum einen, weil sie durchaus ins Gewicht fallen und zum anderen, weil ich ihnen einen großen Wert beimesse. Daher fällt es mir nicht unbedingt leicht, die Verantwortung für die Worte abzugeben und es ist ein großes Glück, Menschen zu begegnen, die mir dies leicht machen. Mein herzlicher Dank gilt daher Herrn Mathias Maurer aus der Redaktion der „Erziehungskunst“, der unermüdlich Fragen gestellt, mir mit unendlicher Geduld zugehört, mit heller Aufmerksamkeit herausgefiltert und mit großem Feingefühl die richtigen Worte gefunden hat.

Das vollständige Interview zu lesen gibt es hier.

Dienstag, 15.01.2013

Offensichtlich

Wenn sich der Reiter auf dem Pferderücken kaum mehr bewegt und „unsichtbare“ Hilfen gibt, sagen wir, er hat viel Gefühl und nennen es Kunst. Wenn das Pferd hingegen nicht sofort oder deutlich sichtbar reagiert, sagen wir es ist stumpfsinnig und faul. Die innere Gefühlswelt zu offenbaren erfordert eben meist viel Mut und Vertrauen – auf beiden Seiten.

Montag, 16.07.2012

reitbar

Ich sehe ein Ziel und eine Notwendigkeit darin, jedes Pferd reitbar zu machen. Denn ein äußeres und inneres Gleichgewicht schließt auch die Option mit ein, dass das Pferd geritten werden könnte. Ob man es dann auch tut, ist eine ganz andere Frage...

Dienstag, 24.04.2012

Sinn, Sog oder einfach Sesamstrasse?

Sinnperspektive erzeugt Sogwirkung – las ich grade. Aha. „Großer Durchblicksstrudel“? Wohin der Sog allerdings zieht, wenn man keine Antwort auf die Frage nach dem „Wie und Warum“ findet, schrieben sie nicht. Schade. Mir gefällt Sesamstrasse besser: „Wer, wie, was? Der, die, das! Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“ Vielleicht sind es nämlich gar nicht die Antworten, sondern unsere Bereitschaft immer neue Fragen zu stellen, die den Dingen Sinn gibt...